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August Diehl
August Diehl
Über mich
Seit zwei Jahrzehnten ist August Diehl eine wichtige Größe der deutschen Film- und Theaterlandschaft. Mit seiner Hauptrolle in Hans-Christian Schmids 23 wurde er schlagartig bekannt. In Filmen wie Kalt ist der Abendhauch, Tattoo, Was nützt die Liebe in Gedanken, Lichter, Der neunte Tag, Freischwimmer, Dr. Alemán, Buddenbrooks und dem oscarprämierten ...
Seit zwei Jahrzehnten ist August Diehl eine wichtige Größe der deutschen Film- und Theaterlandschaft. Mit seiner Hauptrolle in Hans-Christian Schmids 23 wurde er schlagartig bekannt. In Filmen wie Kalt ist der Abendhauch, Tattoo, Was nützt die Liebe in Gedanken, Lichter, Der neunte Tag, Freischwimmer, Dr. Alemán, Buddenbrooks und dem oscarprämierten Spielfilm Die Fälscher konnte er seine Wandlungsfähigkeit beweisen. 2009 war er in Quentin Tarantinos Inglourious Basterds zu sehen, 2010 in Salt und Die kommenden Tage. 2011 war er in Andres Veiels Debütspielfilm Wer wenn nicht wir in der Rolle des Bernward Vesper zu erleben, für die er für den Deutschen Filmpreis nominiert wurde. Im selben Jahr drehte er Confession d’un enfant du siècle (Filmfestspiele Cannes 2012) sowie Layla Fourie und Nachtzug nach Lissabon (Berlinale 2013). Zu weiteren Kinofilmen zählen Der junge Karl Marx, Allied, Ein verborgenes Leben, Plan A und 2021 Der Räuber Hotzenplotz. Zu seinen Fernseharbeiten gehören Kabale und Liebe (Leander Haußmann) sowie TV- und Streamingproduktionen wie Parfum, Die neue Zeit und Der Pass. 2023 und 2024 spielte er erneut international in Madame Sidonie in Japan, Bonhoeffer und in Kirill Serebrennikovs Disappearance. La Tour de glace mit Marion Cotillard (Lucile Hadžihalilovic) wurde auf der Berlinale 2025 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet. Theaterengagements führten August Diehl nach Berlin, Hamburg, Zürich, Wien und zu den Salzburger Festspielen. Er brillierte in Die Möwe, Don Carlos, Der Jude von Malta, Major Barbara und Der Prinz von Homburg und arbeitete mit Regisseuren wie Luc Bondy, Klaus Michael Grüber und Peter Zadek. Die Theaterarbeit mit Andrea Breth fand am Burgtheater in Hamlet – für den er 2014 den Theaterpreis Nestroy erhielt – sowie mit Das Geisterhaus und Eines langen Tages Reise in die Nacht sowie 2019 in Diese Geschichte von Ihnen eine glanzvolle Fortsetzung. Zuletzt spielte er am Berliner Ensemble in Yasmina Rezas Drei Mal Leben.
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