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Anna Schoeck

Musik, Theater

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Solist

Anna Schoeck

Musik, Theater

Über mich

Anna Schoeck erhielt schon früh Gesangs- und Geigenunterricht. Nach privatem Unterricht bei Ruth Grünhagen in Düsseldorf studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Heidrun Franz-Vetter, der sie auch weiterhin künstlerisch verbunden ist. Während des Studiums folgten Preise des Bundeswettbewerbs Berlin Junior sowie Stipendien der Richard-Wagner-Stiftung für die Bayreuther Fest...
Anna Schoeck erhielt schon früh Gesangs- und Geigenunterricht. Nach privatem Unterricht bei Ruth Grünhagen in Düsseldorf studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Heidrun Franz-Vetter, der sie auch weiterhin künstlerisch verbunden ist. Während des Studiums folgten Preise des Bundeswettbewerbs Berlin Junior sowie Stipendien der Richard-Wagner-Stiftung für die Bayreuther Festspiele 2008 und von 2007 bis 2011 das Stipendium der Franz-Joseph-Weisweiler-Stiftung der Deutschen Oper Berlin. Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere waren an der Oper Leipzig Mimì / La Bohème und Contessa / Le Nozze di Figaro sowie bei den Bayreuther Festspielen in Kooperation mit der Oper Leipzig Mariana / Das Liebesverbot. Weitere Engagements führten sie nach Toulouse als Hirt und Nuri / Tiefland, an die Staatsoper Unter den Linden, ans Teatr Wielki Poznan, nach Palermo als Erste Dame / Die Zauberflöte, nach Triest als Mariana, jüngst nach Darmstadt als Antonia / Les contes d`Hoffmann und Desdemona / Otello sowie ans Theater Münster als Gänsemagd in Humperdincks Königskinder. Zu ihren künstlerischen Partnern zählen dabei u. a. Constantin Trinks, Hartmut Haenchen, Sebastian Weigle, Christian Thielemann und Daniel Cohen. Als Ensemblemitglied des Landestheaters Schleswig-Holstein gestaltete sie seit 2012 eine Vielzahl an Rollen ihres Fachs, darunter Senta / Der fliegende Holländer, Antonia, Manon Lescaut, Mimì, Jenny / Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Donna Elvira / Don Giovanni, Sonja / Raskolnikoff, Tatjana / Eugen Onegin, Tochter / Cardillac und Amanda / Le Grand Macabre. Zuletzt übernahm sie dort auch die Projektleitung und Gestaltung eines selbstkonzipierten Lieder-/Tanzabends. 2019 wurde sie mit dem Künstlerpreis der Flensburger Theaterfreunde für ihre herausragende Leistung ausgezeichnet. Als Konzertsolistin sang Anna Schoeck die Sopranpartie in Mahlers 2. Sinfonie in Nantes, in Mendelssohns Elias im Konzerthaus Berlin und in Die Schöpfung in der Philharmonie Minsk, gab Deborah in Händels gleichnamigem Oratorium in Krakow und war in Brittens War Requiem mit dem Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester in Flensburg zu hören. An der Deutschen Oper Berlin war sie u. a. als Pamina / Die Zauberflöte, Gretel, St. Catharina / Jeanne d'Arc – Szenen aus dem Leben der heiligen Johanna von Walter Braunfels, als La Novice / Marie Victoire von Ottorino Respighi und als Hirt unter Leitung von Sir Donald Runnicles zu erleben. Es folgte Himmelsmechanik – Eine Entortung (in Kooperation mit dem Künstlernetzwerk Phase7) sowie jüngst 2025 ihr Rollenporträt als Anna in Tobias Kratzers Neuinszenierung von Intermezzo.
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