Astrid Steiner
Astrid Steiner
Über mich
Ein produktiver Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die langjährige Zusammenarbeit mit der Regisseurin Daniela Kerck, mit der sie eine Reihe visuell innovativer Produktionen realisiert hat. Kennzeichnend für ihre gemeinsame Arbeit ist der Einsatz von Video als integraler dramaturgischer Bestandteil der Inszenierung.
Zu ihren wichtigsten gemeinsamen Arbeiten zählen die Uraufführung von ORYX AND CRAKE von Søren Nils Eichberg am Hessischen Staatstheater Wiesbaden im Jahr 2023, bei der Steiner holografische Projektionen einsetzte, um die fragmentierten Erinnerungen der Hauptfigur räumlich erfahrbar zu machen; die Inszenierung von Puccinis TURANDOT 2024 in Wiesbaden sowie zuletzt die halbszenische Aufführung von Robert Schumanns DAS PARADIES UND DIE PERI an der Seine Musicale in Paris im Mai 2025 unter der musikalischen Leitung von Laurence Equilbey.
2024 entwickelte Steiner den visuellen Film zu Dvoráks 9. Symphonie From The New World im Rahmen der Konzertreihe »Melodrame« des Copenhagen Phil – eine Produktion, die filmisches Erzählen mit holografischen Projektionen verband.