Begriffserklärungen Kunst: Malerei,
Plastiken, Skulpturen, Drucktechniken, Zeichnungen
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²-tra }
Dadaismus
da Vinci
Digital Art
Diptychon
Duktus
Dadaismus
Der Dadaismus wurde 1916 in Zürich als Teil der so genannten Literatur- und Kunstrevolution gegründet.
Der Dadaismus verband kubistische, futuristische und
expressionistische Ansichten und Techniken. Zwischen
1918 und 1920 strebte die Dadaistische Szene auseinander, in der Folge gründeten sich an vielen Orten
dadaistische Gruppierungen: Hochburgen des Dadaismus der Nachkriegszeit waren Köln, Berlin und Paris. Herausragende deutsche Vertreter des Dadaismus waren
Max Ernst, Johannes Baargeld, Hans Arp und Kurt Schwitters.
da Vinci -
Leonardo da Vinci - Synonym für das Universal-Genie, wurde 1452 in Vinci nahe Florenz geboren. da Vinci war Schüler des berühmten Verrocchio und hatte
künstlerische Auseinandersetzung mit den großen
Malern dieser Generation: Bramante,
Michelangelo und Raffael. Leonardo da Vinci gilt als das universelle Genie schlechthin, er brachte nicht nur
in die Kunst als bildender Künstler, Schriftsteller und Musiker neue
Ideen, Techniken und Entwicklungen ein, sondern war auch als Erfinder und Ingenieur (Zeichnungen von Fluggeräten z.B. die zu der damaligen Zeit noch nicht
technisch umsetzbar waren) seiner Zeit weit voraus.
Digital Art -
Als "Digital Art" wird der Teil der bildenden
Kunst genannt, der mittels Bildbearbeitungsprogrammen
realisiert wird, und dann in aufwändigen Druckverfahren oder als Foto-Reproduktion Körperlichkeit bekommt. Häufig werden
Bilder mittels Verfremdung oder Mischung eines oder mehrerer vorhandenen Bilder
erzeugt, oder es wird eine direkte Schöpfung erzeugt, die dem
Malen und
Zeichnen entspricht.
Diptychon -ein Dyptychon ist ein
Bild, das aus zwei zusammen gehörenden Elementen besteht. Diese Elemente können Horizontal oder Vertikal angeordnet sein,
und so ein Gesamtbild ergeben. Diptychen sind häufig in der
Malerei zu finden, aber auch als Assemblagen,
Fotografien,
Zeichnungen,
Multiples
usw. üblich.
Duktus -
Der Duktus bezeichnet die persönliche Handschrift eines Künstlers, zum Beispiel im
Farbauftrag: die Pinselführung, Linienführung,
Leichtigkeit oder Festigkeit des Pinseldrucks
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