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Bilder von Frauen zur Erzeugung eines erotischen Reizes.
Gemalte leicht bekleidete, halbnackte und nackte Körper von Frauen zur Erzeugung von erotischen Phantasien.
Im Gegensatz zur der
Aktmalerei geht es in der erotischen Malerei nicht um die Abbildung nackter Körper zum formalen Studium, sondern um die Erzeugung
erotischer Phantasien. In dieser Stilrichtung der Malerei ist es also nicht wichtig, wirklichkeitsgetreue Ansichten des Körpers zu erschaffen, sondern es
wird oftmals der weibliche Reiz überhöht, Körperproportionen werden verzerrt, verschattet, oder herausgestellt. Die sinnliche und künstlerische
Auseinandersetzung mit weiblichen Körpern hatte und hat in allen Epochen der Kunstgeschichte einen besonderen Stellenwert. Diese oftmals in sinnliche
Lichtfluten getauchten, oder aus dem dunkelsten Schatten heraus - manchmal nur erahnbaren - weiblichen Körper
sind oft in fein lasierenden Farben
gemalt. Diese Bilder zeigen nicht die Frau in der gesellschaftlichen Stellung, z.B. als Mutter, Oma oder Hausfrau,
sondern in der Regel als Ausdruck purer Weiblichkeit: in lasziven Stellungen oder mit verhaltener Erotik den Blick auf den Betrachter gerichtet.
Die Intention eines Künstlers entscheidet über Detailtreue oder Ausstrahlung, den Anblick und der Menge des nackten Fleisches, den Anteil des verhüllten
oder unverhüllten Körpers. Wegen der leuchtenden Farben
und der sinnlichen Haptik sind erotische Bilder sehr oft als
Ölbilder
oder als
Acrylbilder
auf
Leinwand
gemalt. Es gibt eine Vielzahl von
Malerei Vorlagen
um eigene erotische Bilder zu Malen.
Masken, Verkleidung, Fetisch
Einen Schwerpunkt in der
erotischen Kunst ist bei Abbildungen zu finden, die sich dem Fetisch widmen. Masken und Verkleidungen verhüllen die Frauen
gleichermaßen, wie sie die erotischen Phantasien anregen. Die Malerei von freizügig bekleideten
Frauen in Rollen aus der Phantasiewelt wie Dämonin,
Göttin, Engel oder mystische Kriegerin ist weit vertreten. Verkleidungen, Masken und aufreizende Posen werden auch in Bildern von Frauen dargestellt,
die im täglichen Leben die erotischen Phantasien erzeugen. Dazu gehören junge unbekleidete Frauen ebenso, wie ältere Frauen, die in blickdichte Gewänder
gehüllt sind. Auch in diesen Bildern werden Frauen Rollen zugeteilt: so kann die Weiblichkeit eine Sklavin, Zofe
oder Herrin darstellen. Auch Rollen aus dem Berufsleben werden in solchen Bildern erzeugt: Frauen im Arztkittel, in
Nonnentracht, Frauen in Polizei-Uniform oder auch wird üppige Weiblichkeit mit dem Erscheinungsbild eines jungen Mädchens
kombiniert. Diese Bilder werden als "Lolita" Bilder bezeichnet.
Oft sind die Frauen auf den Bildern mit Accessoires abgebildet. Dazu zählen in erster Linie: Strapse oder Lackkleidung, Ketten, Fesseln, Knebel oder
weitere Bondage Utensilien. Bondage bezeichnet dabei einvernehmliche Fesselpraktiken.
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