|
Aktfotografie wird oftmals als Schwarz-Weiß Fotografie ausgeführt.
Aktfotos zeigen häufig das Zusammenspiel von Körpern und Formen. Für das Gelingen eines atmosphärisch dichten Aktfotos ist von der künstlerischen
Empfindsamkeit des Fotografen abhängig, allerdings ist die handwerkliche Erfahrung des Fotografen Grundvoraussetzung um stimmige und stimmungsvolle
Körperstudien oder Teilstudien zu erzeugen. Die Aktfotografie wird grundsätzlich in zwei Auffassungen betrieben: in der Einen wird der Körper objektiv
abgelichtet. In dieser Auffassung wird die Bewegung mit einem Licht- und Schattenspiel zu studiert, in der zweiten Auffassung wird der Atmosphäre der
wichtigere Aspekt gegeben. Dabei ist es die Kunst des Fotografen, die kleinen - scheinbar - unbedeutenden Gesten zwischen den gestellten oder
beabsichtigten Aktionen auf den Film zu bannen, diesen so genannten "einzigartigen Augenblick", der niemals wiederkehren, und der nicht
nachgestellt werden kann. Aktfotos dieser Art haben die Möglichkeit, eine erotische Stimmung zu verbreiten ohne dabei platt, oberflächlich und
vordergründig zu sein. In solchen Fällen darf ein fotografierter Akt als
erotische Kunst gesehen werden. Als Aktfotografie werden allerdings heute auch Körperfotografien bezeichnet, die keiner der beiden Auffassungen zugeordnet
werden können. In diesen - nicht der künstlerischen Aktfotografie zugehörigen Bildern - werden
Frauen und Männer und deren körperliche Vorzüge in übertriebener Form dargestellt,
bzw. als Nachteilig empfundene Körperdetails "verschattet" wiedergegeben. Diese Vorgehensweise ist auch in der
Aktmalerei zu verzeichnen.
Erotik:
Bilder von Frauen ·
Aktmalerei ·
Bilder von Männern ·
Aktfotografie
Themen die Sie auch interessieren könnten:
Bilder kaufen ·
Vorlagen zum Malen
|