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Bilder
nach Vorlage
Ein Porträt nach meiner Vorlage gemalt - geht das?
So fragt sich mancher Kunstliebhaber, der gerne ein gemaltes Bild eines Verwandten, Freundes, Kollegen oder eines Filmstars besitzen möchte.
Selbstverständlich geht das! Versierte Kunstmaler malen für Sie Porträts in Öl- oder Acrylfarben nach Ihrer Fotovorlage. Sie
können ein Foto dem Künstler übermitteln und bekommen preisgünstig ein gemaltes Bild nach dieser Vorlage als
Ölbild oder
Acrylbild in der gewünschten
Größe. Porträtmalerei wird von den geübten Künstlern in allen gewünschten Größen für Sie ausgeführt. Sie können bestimmen,
ob dieses Bild auf Künstlerleinwand oder auf Malpappe gemalt werden soll. Sie können sich mit dem Künstler austauschen, ob das Bild abstrakt oder realistisch
gemalt wird, und welches Farbspektrum vorherrschen soll. Die am häufigsten gewählten Motive in der Portraitmalerei:
Körper Porträts, Gesicht in Frontalansicht, Gesicht als Halbprofil oder Familienbilder.
Sehr häufig werden nahe Verwandte (Enkel, Großeltern, Ehegatten) in einem gemalten Bild verewigt, aber auch Filmstars oder Haustiere möchten Menschen
gerne als gemaltes Bild präsentieren. Alle Bilder werden mit feinsten Acryl- oder Ölfarben auf Leinwand oder Malkarton gemalt, und nach Ihrem Wunsch in
einem Rahmen nach Ihrer Farbvorgabe übersandt. Bilder, die nach Ihrer Vorlage gemalt werden sind selbstverständlich Unikate.
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Malerei-Vorlagen
Porträt - mit Ölstiften gezeichnetes Bild auf Leinwand
Die Porträtmalerei als Kunstform ist eine der ältesten Disziplinen der Kunstmalerei. Zunächst war es in Porträtkunst üblich, Herrscher, Kaufleute und
kirchliche Würdenträger zu Porträtieren. Das Erscheinungsbild der porträtierten Persönlichkeit wurde dabei geschönt - denn wenn es dem
Porträtiertem nicht gefiel,
konnte das eine drastische Strafe für den Künstler nach sich ziehen. So ist es zu erklären, dass viele Gemälde, Plastiken und Skulpturen früherer Zeiten - fern jeder Realität -
ohne Narben, Warzen und Hautunreinheiten mit idealisiertem Aussehen abgebildet wurden. Im späten Mittelalter wandelte sich die Einstellung zur Porträtmalerei. Jetzt wurde
Wert auf Realität und Individualismus gelegt. Realitätsnahe Abbildungen von Kaufleuten, wohlhabenden Personen, aber auch von Anführern von Räuberbanden wurden durchaus auch
mit vom Alkohol geröteten Gesichtern - mit schweren Weinkrügen in der Hand - gemalt. Den Porträtierten war es in dieser Zeit besonders wichtig, dass der Maler neben der
penibel realistischen Abbildung des Porträtierten die gesellschaftliche Stellung, den Reichtum und die Macht des Abgebildeten dokumentierten. So wurden Waffen und Truhen,
schwere Brokatvorhänge Siegelringe und andere Schmuckstücke besonders hervorgehoben. Die Porträts wurden der damaligen Stimmung entsprechend in tief-leuchtenden roten, braunen
und goldenen Farbtönen gemalt. Zu sehen sind solche Auffassungen in den Porträts von Rubens, Velazquez, Rembrandt und deren Schülern und Nachfolgern.
Die Porträtmalerei ist im ständigen Wandel begriffen. Auch ein Abgleiten in die
Karikatur war bisweilen festzustellen. Insgesamt jedoch lief die moderne Auffassung der Porträtmalerei
darauf hinaus, mehr das Wesen des Abgebildeten herauszustellen als die äußere - sich ja tatsächlich permanent wandelnde - Fassade.
So gilt ein gutes Portrait in der Jetztzeit, wenn es den Charakter des Porträtierten einfängt und wiedergibt.
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